• Radio bringt mehr PIRELLI

  • auf deutsche Straßen

Herbstzeit ist Winterreifenzeit. Um sich beim Kampf um die Käufer gegen die Konkurrenz durchzusetzen, lockte der Reifenhersteller PIRELLI vom 5. bis 18. Oktober 2009 in einer Radiowerbekampagne mit einer Sicherheitsprämie von 40 Euro beim Kauf von PIRELLI-Winterreifen. Mit Erfolg: Sowohl die Werte für Markenbekanntheit und Image von PIRELLI als auch die Kaufbereitschaft stiegen signifikant an. 

  • Radiowerbung steigert Markenbekanntheit und Image

Dabei zeigten sich deutlich signifikante Unterschiede zwischen Befragten, die den Pirelli-Spot zuvor schon einmal im Radio gehört hatten, und solchen, die diesen erst vor dem Interview zum ersten Mal hörten: So war die spontane Markenbekanntheit von Pirelli bei Personen mit Kontakt zur Radiokampagne 23 Prozent höher als bei Personen ohne Radiokontakt. Die spontane Werbeerinnerung lag sogar um 171 Prozent höher.
Darüber hinaus hat die Radiokampagne die Marke PIRELLI noch positiver in den Köpfen der potenziellen Konsumenten verankert. So zeigten sich in vielen Statements signifikant höhere Werte bei Personen mit Kontakt zur Radiowerbekampagne als bei denjenigen, die den Spot bei der Befragung das erste Mal gehört hatten.

  • Mehr Kaufbereitschaft für PIRELLI

Doch nicht nur auf das Markenimage von PIRELLI hatte der Radiowerbeflight den gewünschten positiven Effekt: Die Kaufbereitschaft für Winterreifen von Pirelli ist bei Personen mit Kontakt zur Radiokampagne um 110 Prozent stärker als bei Personen ohne Radiokontakt.

Um die Wirkung der teilnationalen Radiokampagne für Hamburg, Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin/Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen zu untersuchen, hat RMS das Marktforschungsinstitut TNS Emnid in Bielefeld beauftragt, sie mit einer maßgeschneiderten Werbewirkungsstudie zu begleiten. Hierfür hat das Institut vom 16. bis 21. Oktober 2009 insgesamt 1.004 PKW-Nutzer im Alter von 18 bis 69 Jahren, die für die Wartung und Instandhaltung verantwortlich sind, über computergestützte Webinterviews (CAWI) befragt.