• ma Radio

  • Reichweiten für Radio

Die ma Radio bildet die Währungsgrundlage für das Werbemedium Radio. Im Auftrag ihrer Mitglieder führt die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) die Analyse durch.

Die detaillierten Ergebnisse, wie z.B. Reichweiten und TKP, der ma 2016 Radio II Update stehen Ihnen ab sofort im Profitool RMS ma-Trend zur individuellen Auswertung zur Verfügung.

Die neuen Preise finden Sie hier.


  • ma facts - ma 2016 Radio II Update

Eine Kurzinformation über die aktuellen Eckdaten der Radionutzung, die Methodenbeschreibung und die Veränderungen innerhalb der Senderlandschaft.


  • Nächster Veröffentlichungstermin

Am 8. März 2017 erscheint die ma Radio 2017 I . Die Daten stehen Ihnen dann wie gewohnt in unserem Tool ma-Trend zur individuellen Auswertung zur Verfügung.

Hier gelangen Sie zum RMS ma-Trend.

Die Reichweiten der ma Radio sind die Basis für die Planung von Radiokampagnen bei Agenturen und Kunden.

RMS arbeitet im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (agma) kontinuierlich an der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung dieser Daten und stellt für die Gremienarbeit die gewählte Marktforscherin der Gattung Radio.

In der ma Radio wird die Nutzung aller Radioprogramme erfasst. Auf der Basis von ca. 70.000 CATI-Interviews innerhalb der deutschsprachigen Bevölkerung ab 10 Jahren werden Informationen zu den Reichweiten und Zielgruppenmerkmalen von etwa 200 privaten und öffentlich-rechtlichen Angeboten veröffentlicht.

Zu den zentralen Themen der Zukunft gehören z.B. Fragen wie:

  • Wie können in einer sich verändernden Medienwelt die Reichweiten von Radio/Audio weiter adäquat erhoben werden?
  • Wie können neue Medien wie z.B. Webradios in einer Audio-Konvergenzwährung abgebildet werden?
  • Wie wird die gattungsübergreifende ma Intermedia angelegt und eine vergleichbare Währung definiert?
  • Veränderungen der amtlichen Statistik: Zensus 2011

Die letzte Volkszählung fand in Westdeutschland 1987 statt, in Ostdeutschland stammen die letzten Zahlen aus dem zentralen Einwohnerregister der DDR mit Stand Oktober 1990. Im Rahmen der Europäischen Union sind Volkszählungen alle 10 Jahre vorgeschrieben. Als Ersatz einer Volkszählung, die hohe Kosten verursacht hätte, wurde daher im Jahr 2011 eine sogenannte registergestützte Erhebung durchgeführt. D.h. es wurde auf bereits vorhandene Daten der öffentlichen Verwaltung zugegriffen. Dies sind bspw. Angaben aus den Einwohnermelderegistern, aus den Erwerbstätigendaten der Bundesagentur für Arbeit sowie aus einer flächendeckenden Befragung aller Eigentümer von Wohnraum. Aus diesen Datenquellen erstellte das Statistische Bundesamt eine einheitliche Datenquelle: den Zensus 2011.
Die Daten des Zensus 2011 fließen nun auch in weitere Datenbestände des Statistischen Bundesamtes ein - wie den Mikrozensus. D.h. die Zahlen des Mikrozensus werden nun erstmalig auf Basis Zensus 2011 fortgeschrieben. Der Mikrozensus liefert wiederum die Vorgaben für die Hochrechnung aller Media-Analysen. Damit wirken sich die Veränderungen direkt auf die Zahlen in der Media-Analyse aus.
Ging man 2014 von einer Gesamtbevölkerung (ab 10 Jahren) von 73,5 Mio. aus, so sind es jetzt 72,2 Mio. Das macht ein Minus von 1,3 Mio. oder - 1,8 %. Vergleiche mit älteren Media-Analysen sind daher nur eingeschränkt möglich.

Weitere Infos dazu hat die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. in einer Übersicht zusammengestellt.