• Audio Insight –

  • Branchenexperten im Interview

  • Radio ist emotional und schafft Aufmerksamkeit

Radio ist fester Bestandteil im Marketingmix von FRESSNAPF. Im Kurzinterview mit Jutta Türk, Head of Brand & Acquisition Marketing, erfahren Sie, warum Radio so gut in den Marketingmix von FRESSNAPF passt, wie das Unternehmen Radio erfolgreich einsetzt und was FRESSNAPF zukünftig vom Medium Radio erwartet.  

  • Was schätzen Sie am Medium Radio?

Radio ist für FRESSNAPF einerseits ein reichweitenstarkes, andererseits ein lokales Medium, mit dem wir unsere Kunden da erreichen können, wo unsere FRESSNAPF-Märkte verortet sind. Wir haben eine hohe Schnittmenge in den Zielgruppen des Mediums und die Frequenz in der Schaltung ermöglicht uns einen hohen Wiedererkennungswert im Verlauf von Kampagnen.

  • Welche konkreten Ziele verfolgen Sie beim Einsatz von Radio? Was sind die für Sie relevanten KPIs?

Unsere Marketingkampagnen sind Aktionswochen getrieben. Daher sehen wir einen direkten Einfluss auf unsere Abverkaufszahlen. Darüber hinaus werden Kampagnen bei FRESSNAPF von Erfolgsmessungen begleitet, über die wir detailliertere Informationen zu Akzeptanz und Aufmerksamkeit bekommen.

  • Welchen Wirkungsbeitrag bringt Radio daher in Ihrem Mediamix? Welche Rolle nimmt es ein?

Radio ist neben TV ein aufmerksamkeitsstarkes Medium, das FRESSNAPF in die Wohnzimmer, an den Arbeitsplatz bzw. ins Auto unserer Kunden bringt. Über diesen Kanal erreichen wir ergänzende Zielgruppen, die wir beispielsweise über unsere Handzettel oder eben TV-Werbung nicht erreichen. Radio gibt uns darüber hinaus die Möglichkeit, unsere Kunden auf eine emotionale Art und Weise anzusprechen. Das entspricht dem Unternehmensmodell zu 100 Prozent.

  • Inwieweit wird sich für Sie die Relevanz von Radio zukünftig verändern?

Radio wird digital. Das bedeutet einerseits, dass Inhalte und auch Werbung nicht mehr nur über die klassische Radiofrequenz gehört werden, sondern auch über Apps oder Streaming-Angebote. Das erlaubt eine noch höhere Verbreitung, eine höhere Verweildauer und die Möglichkeit, Content als Podcast etc. zur Verfügung zu stellen. Das ermöglicht für Unternehmen natürlich neue (Sonder-)Werbeformen, die auch neue Zielgruppen ansprechen. Andererseits bedeutet es auch mehr Konkurrenz, da über Applikationen Radiosender aus der ganzen Welt gehört werden können. Das setzt voraus, dass die einzelnen Sender ihr Profil schärfen müssen.