• Schleswig-Holstein

  • liebt seine Sparkasse

Sparen kann süchtig machen: Mit einer Radiokampagne schaffte es der Sparkassen- und Giroverband Schleswig-Holstein, die Bekanntheit der Sparkasse um über 15 Prozent zu steigern. Auch das Image wurde entscheidend verbessert. So wird die Bank in Schleswig-Holstein jetzt auch wegen ihrer innovativen Produkte geschätzt.

Um die Menschen in Schleswig-Holstein zum Sparen zu animieren und das Produkt „PS-Sparen“ bekannter und beliebter zu machen, schaltete der Sparkassen- und Giroverband Schleswig-Holstein im Mai 2009 einen Radiospot mit dem Slogan „Vorsicht, Sparen kann süchtig machen“. Der Spot war zwischen dem 4. und dem 31. Mai exklusiv bei R.SH Radio Schleswig-Holstein on air.

  • Steigerung auf hohem Niveau

Obwohl die Sparkasse mit ihrer Marke und über Werbung generell in Schleswig-Holstein bereits vor der Kampagne sehr präsent war, konnte die Radiokampagne die gestützte Werbeerinnerung signifikant um 15 Prozent erhöhen. Ähnlich deutlich steigerte der Spot die spontane Markenbekanntheit: Von den Personen mit Kontakt zum Werbespot erinnerten in 92 Prozent die Sparkasse – vor Ausstrahlung der Kampagne lag dieser Wert nur bei 80 Prozent. Die Radiokampagne leistete damit einen klaren Beitrag zur Markenpräsenz der Sparkassen in Schleswig-Holstein.

  • Sparkasse wird zur ersten Wahl

Über 50 Prozent der befragten R.SH-Hörer konnten sich außerdem exakt oder ungefähr an den Spot erinnern – ein Kompliment an die Kreation. Und die Voraussetzung dafür, dass nicht nur die Institution Sparkasse, sondern auch das spezifische, beworbene Produkt „PS-Sparen“ eindeutig wahrgenommen, verstanden und für attraktiv befunden wurde. So nutzten 17 Prozent der Befragten das beworbene oder ein ähnliches Produkt bereits.

Darüber hinaus konnte die Sparkasse auch ihr Image als seriöse, erreichbare Bank mit einem breiten Angebotsspektrum verbessern: Dank der Radiokampagne wird die Sparkasse nun verstärkt auch als Anbieter innovativer Produkte wahrgenommen. Auch die Präferenz für die Marke wurde eindeutig gesteigert – die Sparkasse wurde durch den Radiospot sowohl deutlich stärker ins Relevant Set gebracht als auch häufiger zur ersten Wahl.

Das Marktforschungsinstitut ICON Added Value GmbH, Nürnberg, untersuchte die Wirkung mit dem Instrument AD TREK. Im Rahmen von telefonischen Interviews wurden insgesamt 700 Personen zwischen 16 und 70 Jahren befragt, die innerhalb der letzten 14 Tage R.SH gehört hatten. 300 davon wurden kurz vor dem Start der Radiokampagne zwischen dem 16. und dem 29. April kontaktiert, 400 zum Ende der Radiokampagne hin zwischen dem 22. Mai und 5. Juni. Analysiert wurde, ob der Radiospot bemerkt wurde, ob seine Inhalte transportiert wurden und ob er einen positiven Markeneffekt bewirkt hat.