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Diplomanden 

Radiowerbung in Deutschland ab 2010: Eine empirische ex-ante Analyse aus der Perspektive der Mediaplanung 

Britta Drabinski

„Radiowerbung in Deutschland ab 2010 wird genau so sein, wie im Jahr 2008. Es wird immer noch ein wichtiger Beitrag im Tagesablauf eines Menschen sein und es wird immer noch in der Werbelandschaft etwas unterbelichtet sein und es wird ein paar Umsätze und Marktanteile mehr verloren haben. Darüber hinaus wird sich nichts ändern.“ Mit dieser Aussage vertritt der Geschäftsführer einer großen deutschen Mediaagentur eine Meinung, die auch andere Experten in der Mediaplanungsbranche mit ihm teilen: Obwohl das Radio ein Massenmedium ist und von einem Großteil der Bevölkerung täglich eingeschaltet wird, hat die Radiowerbung im Mediamix der werbungtreibenden Industrie nur eine geringe Bedeutung. In Anbetracht ihrer bereits aktuell sehr geringen Bedeutung stellt sich die Frage, wie sich die Radiowerbung in Zukunft entwickeln wird. Vor dem Hintergrund, dass vor allem die privaten Radioprogramme zu ca. 80% aus dem Verkauf von Radiowerbung finanziert werden, ist eine verlässliche Prognose ihrer zukünftigen Finanzierungspotentiale unabdingbar. Ein erster Schritt in diese Richtung soll mit der vorliegenden Diplomarbeit gegangen werden.

Summary der Diplomarbeit

Die Entwicklung der Radiovermarktung im Zuge der Digitalisierung 

Lisa Häußler

„Der Hörfunk in Deutschland hat 2008 einen Anteil von 36 Prozent am Medienzeitbudget der Nutzer, kann aber nur 6,2 Prozent Anteil an den Brutto-Erlösen der insgesamt über die Medien verbreiteten Werbung für sich verbuchen. Um vor dem Hintergrund dieses Widerspruchs die Zukunft der Radiovermarktung skizzieren zu können, habe ich die Vergangenheit und die aktuelle Lage der Radiovermarktung in Deutschland, aber auch in anderen Beispielländern analysiert. Aus dieser Analyse ergeben sich Risiken, aber auch viele Chancen für das Radio der Zukunft.“

Summary der Bachelorarbeit

Bewertung des qualitativen und quantitativen Nutzens werblicher Gewinnspiele im privaten Hörfunk 

Janika Janssen

„Jede Gewinnspielkampagne ist anders und die Wirkung ist nicht nur abhängig von der Marke und dem Gewinnversprechen. Welche Merkmale den Erfolg in welcher Weise beeinflussen und die Hörer zum Teilnehmen ermuntern, blieb bisher unbeantwortet. Innerhalb der Ausarbeitung habe ich mit Unterstützung der Kollegen aus dem Business Development und der Marktforschung der RMS einen Lösungsansatz gefunden, der Licht ins Dunkel gebracht hat. Gewinnspiele im Radio können für den Kunden und den Hörer nun noch attraktiver gestaltet werden."  

Summary der Diplomarbeit

Funkspots und ihre Formate – Entwicklung eines Format-Tools für Kreative 

Lena Reger

„Es ist nicht leicht, eine gute, rein auditive Kreationsidee hinzukriegen. Zu wissen, welche kreativen Möglichkeiten man dabei überhaupt hat, kann allerdings sehr hilfreich sein und zur ultimativen Radioidee verhelfen. Genau hier setzte ich an – in der Hoffnung, in Zukunft ein paar Funkspots in kreativer Hinsicht „retten“ zu können!“

Summary der Diplomarbeit

 

Media-Entscheidungen im FMCG-Markt 

Christian Witt

„Der Radioshare bei den Mediainvestitionen der FMCG-Branche ist im Vergleich zum gesamten Werbemarkt unterdurchschnittlich. TV wird in dieser Branche überproportional zur Kommunikation von Werbebotschaften belegt.  Um zukünftig den Radio- und damit den RMS-Anteil zu erhöhen, analysiert meine Arbeit den deutschen Werbemarkt und die Mediaselektion des FMCG-Sektors. Aufbauend auf diese Analyse ergeben sich einige Gründe für den derzeitigen FMCG-Mediasplit, anhand derer wiederum Handlungsoptionen abgeleitet werden, die der RMS zu einem höheren Umsatz bei FMCG-Herstellern verhelfen können.“

Summary der Diplomarbeit