• ma IP Audio

  • Mehr Publisher. Mehr Sessions. Mehr Online Audio.

Ergebnisse der ma 2016 IP Audio I: Pro Monat werden die ausgewiesenen Angebote mehr als 220 Millionen Mal abgerufen, wobei eine durchschnittliche Webradio-Session 50 Minuten dauert.
Die Angebote aus dem RMS WEBRADIO-Portfolio werden sogar deutlich intensiver genutzt: Hier liegt die durchschnittliche Sessiondauer bei 66 Minuten. Im Vergleich zur ma 2015 IP Audio IV erzielt RMS WEBRADIO zudem ein Wachstum von ca.
29 %* und überzeugt mit 34,4 Millionen Sessions pro Monat.

Seit Beginn der Messung hat sich die Anzahl der Webradio-Publisher, die ihre Angebote von der agma messen lassen, von 25 auf 69 erhöht. Entsprechend stark gestiegen ist seit der ma 2014 IP Audio I auch die Zahl der teilnehmenden Channels – von 153 auf 388. Die Gründe für den Teilnehmer-Boom: Zum einen ist die Messung der ma IP Audio Voraussetzung für die Teilnahme an der soeben erstmals erschienenen Radio-Konvergenzwährung ma Audio. Zum anderen spiegelt die wachsende Anzahl der Teilnehmer die Akzeptanz der Webradiomessung der agma im Markt wider.

*ma 2015 IP Audio IV bereinigt um Spotify


  • Die Säulen der Konvergenzwährung

Die werbetreibende Wirtschaft braucht valide Daten als Planungsgrundlage. Die ma Audio als Konvergenzwährung für den gesamten Audiobereich erfüllt diese Forderung.
Die technischen Reichweiten der Online-Angebote werden weiterhin in der ma IP Audio erhoben. Ihre Ergebnisse fließen als eine der drei Säulen der Konvergenzwährung in die ma Audio ein. Die ma IP Audio liefert dabei die absoluten Zahlen für die Nutzung von Online-Audio-Angebote über alle Nutzungswege.

  • Es geht noch mehr. Mit RMS.

Das Universum der Online-Audio-Angebote gehört zu den dynamischsten Bereichen der Medienbranche. Fast täglich gibt es neue Angebote. Deshalb umfasst die ma IP Audio (noch) nicht alle Angebote. Als führender Audiovermarkter geht RMS voraus. So setzt sich das RMS WEBRADIO-Portfolio aus über 600 Angeboten zusammen, von denen aber noch nicht alle von der ma IP Audio erfasst werden.

  • Das wurde gemessen

Um die komplette Webradionutzung über alle Nutzungswege (stationäres sowie mobiles Web, WLAN Radio, externe Player, Apps) abbilden zu können, hat sich die agma für eine Logfile-basierte Messung entschieden. Die Darstellung von Sessions ermöglicht es, alle Nutzungsvorgänge von Webradio zu erfassen.

Nach der ersten Veröffentlichung im März 2014 werden nun schon zum neunten Mal die technischen Zugriffszahlen in Form von Sessions veröffentlicht. Noch nie wurden so viele Angebote erfasst wie in der nun vorliegenden ma 2016 IP Audio I. Sie bildet die Leistungsdaten aller digitalen Kanäle ab: stationäres und mobiles Web, WLAN-Radio und Apps sowie externe Player. Die Daten basieren auf den Erhebungen aus dem vierten Quartal 2015.


  • Das sind die Vorteile der ma IP Audio

Diese Studie ist für alle Marktpartner offen. Jedes Online-Audio-Angebot kann teilnehmen, egal, ob werbetragend oder nicht: Simulcasts (UKW-Programme im Internet) oder Online-Only-Sender (inkl. UKW-Submarken), Music On Demand (Spotify), Personal Radios (AUPEO!) oder Radioaggregatoren (radio.de). Dadurch können erstmals Online-Audio-Angebote direkt miteinander verglichen werden. Das ist ganz neu und vermarkterübergreifend bisher noch nicht vorhanden.

Durch den regelmäßigen, quartalsweisen Ausweis können die Sessions der Angebote untereinander und auch im zeitlichen Verlauf verglichen werden.

Da die Studie eine agma-Studie ist, ist Neutralität und Akzeptanz im Markt gewährleistet. Denn nur unter dem Dach der agma arbeiten alle Marktteilnehmer (Agenturen, Werbetreibende, Vermarkter) zusammen und realisieren gemeinsam ihre hohen Anforderungen.


Hier gelangen Sie direkt zum Tool. Als agma-Mitglied können Sie sich dort mit Ihren Daten einloggen und alle Ergebnisse einsehen.

  • 3 Gründe, warum Ihr Webradio an der ma IP Audio teilnehmen sollte

  • 1. Wer gemessen wird, wird auch gebucht

Die Werbewirtschaft basiert auf verlässlichen und vergleichbaren Zahlen. Die liefert die ma IP Audio. Genau wie bei der klassischen ma Radio haben die Zahlen dieser Studie amtlichen Charakter. Das heißt: Was nicht darin steht, wird innerhalb der Mediaentscheidungsprozesse kaum zu vermitteln sein.

  • 2. Professionalität beweisen

Das Webradio ist erwachsen geworden. Institutionen wie die ma IP Audio bilden sich. Zeigen Sie den Werbetreibenden (und Ihrer Konkurrenz), dass auch Sie zu den verlässlichen Marktpartnern gehören. Das eröffnet Ihnen den Zugang zu ganz neuen Kategorien von Werbekunden.

  • 3. Mitmachen zahlt sich aus.

Die Teilnahme an der ma IP Audio ist ein Investment, das sich rechnet. Ihr Ansprechpartner vom MMC Service Center Webradio kann Ihnen genau erklären, was Sie tun müssen, um dabei zu sein. Oder laden Sie hier Ihr Anmeldeformular herunter.